Was bedeutet Meldung

Sie ist ein kleiner Schlauberger aus Plastik. Lesen Sie hier, was die Chipkarte so „smart“ macht.

Was es ist: Eine Smartcard ist eine „schlaue Karte“, von englisch „smart“ für „schlau, pfiffig, gewieft“. Ihre Schläue verdankt sie dem einge­bauten Mikrochip. Außen sichtbar sind nur die goldenen Kontakte des Chips. Je nach Kartentyp kann der Mikrochip – ein integrierter Schaltkreis – unterschiedlich viel leisten. Wer Smartcard sagt, denkt meist an die „schlaueste“ Variante: Dabei speichert der Chip Daten, hat aber außerdem auch noch einen Mikroprozessor integriert. So meistert er komplexe Aufgaben, etwa das Verschlüsseln von Daten. Im Unterschied zur Smartcard besteht die „einfache“ Chipkarte nur aus einem Speicher, der ausgelesen und beschrieben wird wie bei der Krankenversicherungskarte.

Wer es braucht: Alle, die Bezahlfernsehen wie etwa Premiere oder Easy TV empfangen wollen, beispielsweise via Satellit. Die Smartcard wird dafür direkt in den Kartenschlitz des Empfängers (siehe Foto) oder in ein spezielles Kartenmodul geschoben und kann per Pin-Nummer freigeschaltet werden.

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