Risiken durch Laserpointer, Klappstühle, Lampen, Getriebe: Seit Mitte April informiert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) unter www.evz.de in deutscher Sprache über gefährliche Konsumgüter, die es in Deutschland zu kaufen gibt. Interessierte erfahren, welche Gefahren bestehen und ob die Waren bereits verboten wurden. Nahrungsmittel, pharmazeutische und medizinische Produkte sind in der Auswahl nicht berücksichtigt. Bislang waren die Warnungen nur auf Englisch über den Internetauftritt der Europäischen Kommission abrufbar. Die Kommission will die Verbraucher mithilfe des europäischen Schnellwarnsystems Rapex europaweit schützen. Elektrogeräte und Kinderspielzeug tauchen dort sehr häufig unter den gefährlichen Produkten auf.

Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht unter www.baua.de Produktnummer, Hersteller und Vertreiber gefährlicher Produkte. Neben einer Kurzbeschreibung klärt sie den Leser auch über den Hauptmangel des Geräts auf.

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