Privatpatienten müssen es hinnehmen, vom Stell­vertreter des Chef­arzts operiert zu werden, wenn sie dies im Wahl­leistungs­vertrag nicht ausdrück­lich ausgeschlossen haben. Bei normalem Verlauf der Operation gibt es kein Schmerzens­geld, wenn jemand nicht vom Chef­arzt persönlich behandelt wurde (Ober­landes­gericht Hamm, Az. 26 U 30/13).

Dieser Artikel ist hilfreich. 1 Nutzer findet das hilfreich.