Waffel­eisen

Unsere Test­rezepte

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Waffel­eisen Testergebnisse für 18 Waffeleisen

Inhalt

Neben einer handels­üblichen Fertigteig­mischung haben wir in jedem Gerät Waffeln aus selbst­gemachten Teigen zubereitet. Die Rezepte haben sich schon auf Kinder­geburts­tagen, Vereins­festen und Familien­feiern bewährt. Dicke Waffeln nach Brüsseler Art haben wir aber nur in jenen Waffel­eisen geba­cken, die dafür vorgesehen sind (Angaben dazu in der Tabelle unter Ausstattung).

Voll­korn­waffeln

Zutaten: 4 Eier, 150 g Butter, 200 g Zucker, 400 g Mehl (davon 200 g feingemahlenes Dinkel-Voll­korn­mehl) und 500 ml Mineral­wasser.

Zubereitung: Eier kräftig aufschla­gen, mit der zerlassenen Butter und dem Zucker verrühren, anschließend im Wechsel Mehl und Mineral­wasser unterrühren. Teig vor dem Backen 30 Minuten quellen lassen.

Weiche Quarkwaffeln

Zutaten: 6 Eier, 250 g Zucker, 1 Päck­chen Vanille­zucker, 500 g Magerquark, 400 g Mehl, 1 Päck­chen Back­pulver, 350 ml Milch.

Zubereitung: Eier kräftig aufschla­gen, mit Zucker, Vanille­zucker und Quark verrühren. Back­pulver unter das Mehl mischen, beides im Wechsel mit der Milch unter den Teig rühren. Teig vor dem Backen 30 Minuten quellen lassen. Back­formen einfetten, damit der Teig nicht fest­klebt.

Dicke Waffeln (Brüsseler Art)

Zutaten: 3 Eier, 250 g Mehl, 1½ Teelöffel Back­pulver, ½ Teelöffel Salz, 3 Päck­chen Vanille­zucker, 250 ml Milch, 100 g flüssige Margarine.

Zubereitung: Eier trennen, Eiweiße mit einer Prise Salz steif­schlagen. Mehl, Back­pulver, Salz, Vanillezu­cker und wenig Milch verrühren. Mit den Eigelben und der Restmilch zum lockeren Teig aufschlagen. Flüssige Margarine dazu­geben, Eischnee vorsichtig untermengen. Sofort backen.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 25.01.2021 um 11:15 Uhr
Neuer Test

@CTonn: Ihren Kommentar nehmen wir gerne als Testanregung auf und leiten sie an das zuständige Untersuchungsteam weiter. (Se)

CTonn am 23.01.2021 um 11:38 Uhr
Wiederholung?

Der Test ist mittlerweile 10 Jahre alt. Ist ein Update geplant? Wir würden uns freuen.

StefanS am 20.06.2019 um 14:10 Uhr
Nochmal Beschichtung...

Hier wird das cloer1621 kritisiert, dass pfte nur bis 260° erhitzt werden dürfte, cloer aber gemäß Messung 270° gehabt hätte...
https://kitcheneers.de/waffeleisen-test/
sie schreiben im Kommentar unten von 360° für pfte. Ich bin verwirrt. Und austretende Dämpfe erscheint mir aber ein sehr relevantes Kriterium zu sein.

Profilbild Stiftung_Warentest am 05.12.2016 um 10:48 Uhr
Beschichtungen

@freya2016: Zu Beschichtungen können wir bisher nur im Zusammenhang mit unseren Pfannentests ein Aussage machen. Jedoch kann wohl der ein oder andere Hinweis auch für Waffeleisen gelten.
Aluminium. Sehr leichtes und besonders leitfähig Material. Sie eignen sich für alle Speisen, vor allem für leichte und empfindliche Speisen wie Pfannkuchen, Omelett, Gemüse oder Fisch. Anbieterangaben beachten: PTFE-beschichtete Pfannen / Töpfe sollten generell nicht zu stark erhitzt werden. PTFE-freie Beschichtungen (etwa Keramik) halten dagegen auch große Hitze aus.
Nur beim scharfen Anbraten – besonders für Steaks – sollte man vom Gebrauch einer beschichteten Pfanne absehen und zu einer Edelstahl- oder Gusseisenpfanne greifen.
Die Beschichtung
PTFE. Hinter Bezeichnungen wie zum Beispiel Teflon (DuPont) oder Durit Protect Plus (WMF) verbergen sich Antihaftbeschichtungen auf der Basis des Kunststoffs Polytetrafluorethylen (PTFE). An PTFE haftet nichts und es ist sehr beständig gegen Kälte, Wärme und Chemikalien. Beimischungen wie etwa Keramik erhöhen die Härte, Bronzezusätze machen es wärmeleitfähiger.
Überhitzen. Pfannen mit PTFE-Beschichtung sollten Sie nicht zu stark aufheizen. Bereits ab etwa 230 Grad Celsius leidet die Beschichtung, sie verfärbt sich allmählich und blättert nach und nach ab. Erhitzen Sie PTFE-beschichtete Pfannen auf keinen Fall länger als drei Minuten ohne Inhalt, sonst kann die Pfanne überhitzen. Ab einer Temperatur von 360 Grad Celsius setzt PTFE giftige Dämpfe frei. Vorsicht: Auf einem Induktionsherd kann das innerhalb von einer Minute passieren. Sind Speisen in der Pfanne, ist eine Überhitzung aber kaum möglich: Die Temperatur erreicht dann in der Regel nicht mehr als 200 Grad Celsius.
Verschlucken. Das Verschlucken von Partikeln, die sich von einer zerkratzten PTFE-Beschichtung gelöst haben, ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) unbedenklich: Der Körper scheidet PTFE unverdaut wieder aus.
http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_koch__und_bratgeschirr_mit_antihaftbeschichtung-7012.html

Nicht kratzen. Verwenden Sie in PTFE-beschichteten Pfannen keine Pfannenwender und Bestecke aus Metall. Der Kunststoff PTFE ist relativ weich. Metall kann die Antihaftbeschichtung zerkratzen.
Keramik. Es gibt auch Beschichtungen ohne PTFE, zum Beispiel reine Keramikbeschichtungen wie Ceradur (WMF) oder Cerabase (Berndes). PTFE-freie Beschichtungen zeigten im Test meist sehr gute Antihafteigenschaften und eine hohe Kratzbeständigkeit. Reine Keramikbeschichtungen lassen sich laut Anbietern problemlos auf 400 Grad Celsius und mehr aufheizen. Beachten Sie die Gebrauchsanleitung.

Ihre Anfrage nehmen wir gerne als Testanregung auf und leiten sie an das zuständige Untersuchungsteam weiter. Vielen Dank dafür.(MK)

freya2016 am 04.12.2016 um 12:24 Uhr
waffeleisen

Mich würde interessieren , welche Beschichtung gesundheitlich bedenklich sind, ob es Alternativen zur Teflonbeschichtung gibt und was sie von Keramikbeschichtung halten