Trinktipps

Wasser tut gut. Eine Flasche zum Durstlöschen gehört durchaus ins Handgepäck.

Menge: Trinken Sie genug: mindestens 1,5 Liter pro Tag. Bei großer Hitze sollte es mehr sein. Vor allem ältere Menschen müssen darauf achten, genug Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Sonst droht Austrocknung. Warnsignale für Wassermangel sind zum Beispiel: wenig und dunkler Urin, Kopfschmerzen, Müdigkeit und trockene Schleimhäute.

Zeitplan: Trinken Sie am besten über den Tag verteilt. Da wir Wasser nicht speichern können, bringen große Mengen auf einmal nicht viel. Stellen Sie die empfohlene Tagesmenge gut sichtbar auf den Tisch – zur Erinnerung. Auch ein Plan kann Trinkmuffeln helfen.

Leistung: Viel trinken hält die Lebensgeister wach. Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent kann die Leistungsfähigkeit um ein Fünftel sinken. Schüler und Studenten sollten deshalb auch während des Unterrichts trinken dürfen. Dann arbeiten sie konzentrierter und lernen besser.

Hygiene: Trinken Sie nicht ständig aus der Flasche. Mikroorganismen aus dem Mund könnten ins Wasser gelangen und sich dort vermehren. Auch Flaschen mit Trinkaufsatz schützen davor nicht. Angebrochene Flaschen sollten Sie kühl lagern und schnell verbrauchen.

Leitungswasser: Unser Trinkwasser ist einwandfrei und aus ernährungsphysiologischer Sicht empfehlenswert. Vorsicht aber, wenn noch alte Bleirohre im Haus installiert sind. Vorsichtshalber sollten Sie Wasser am frühen Morgen vor dem Trinken längere Zeit fließen lassen. Vielleicht hilft: erst duschen, dann trinken.

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