Tipps

Pflegen: Reinigen Sie jedes Mal die Flusensiebe in der Tür und kippen Sie das Kondensat aus. Säubern Sie den Wärme­pumpenfilter, wenn die Maschine es verlangt. Sonst dauert das Trocknen länger und kostet mehr Strom.

Schrumpfen: Gewirktes wie T-Shirts und Trikotware (etwa Unterwäsche, Sporthemden) laufen beim ersten Trocknen häufig ein. Am besten alles eine Nummer größer kaufen. Achten Sie auf das Trockensymbol im Etikett.

Rauslassen: Luftundurchlässige Teile, zum Beispiel gummierte Jacken, Schaumstoffe, Federn und Daunen gehören nicht in den Trockner, es sei denn, sie sind entsprechend gekennzeichnet. Lösemittelbehaftete Textilien (Nagellackentferner, Haarspray, Öl, Benzin) sind ebenfalls tabu.

Stärken: Gestärkte Wäsche höchstens „bügelfeucht“ trocknen, sonst leidet die Appretur. Manche Anbieter raten, ganz auf Gestärktes zu verzichten. Ablagerungen auf den Feuchtesensoren können das Trocknen erschweren. Sie lassen sich mit Essigwasser säubern.

Gießen: Das mineralarme („weiche“) Kondenswasser können Sie zum Blumengießen nutzen und – sofern es der Anbieter in der Anleitung gestattet – auch für das Bügeleisen. Zuvor sollten Sie aber Verunreinigungen wie Flusen mit einem Kaffeefilter entfernen.

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