Tipps

  • Strom sparen. Je besser Handtücher, Laken und Bettbezüge ausgeschleudert werden, umso weniger Energie braucht der Trockner. Waschmaschinen mit 1 600 Umdrehungen ziehen zehn Prozent mehr Wasser aus der Wäsche als Geräte mit 1 200 Touren.
  • Stärken. Gestärkte Wäsche höchstens „bügelfeucht“ trocknen, sonst leidet die Appretur. Manche Anbieter raten, ganz auf Stärke zu verzichten. Ablagerungen davon auf der Trommel sollen das Trocknen erschweren.
  • Ausfüllen. Möglichst gleichartige Textilien trocknen und die Trommel ausnutzen, sie aber nicht überladen. Je voller die Trommel ist, umso mehr Knitter bilden sich.
  • Einlaufen. Gewirkte Textilien wie T-Shirts und Trikotware (zum Beispiel Unterwäsche, Sporthemden) laufen beim ersten Trocknen oft ein. Alles gleich eine Nummer größer kaufen.
  • Das nicht. Luftundurchlässige Teile, zum Beispiel gummierte Jacken, Schaumstoffe, Federn und Daunen (außer bei entsprechender Kennzeich­nung) gehören nicht in den Trockner, auch keine lösemittelbehaftete Wäsche (Nagellackentferner, Haarspray, Öl, Benzin). Neue, farbige Textilien nicht mit hellen Stücken zusammen trocknen (Verfärbungen möglich).
  • Für die Blumen. Das Wasser aus dem Kondensatbehälter lässt sich zum Blumengießen benutzen, wenn es zuvor gefiltert wurde (Kaffeefilter).
  • Zuschüsse. Manche Stromversorger fördern den Kauf von energie­sparenden Haushaltsgeräten. Erkun­digen Sie sich nach Zuschüssen.

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