Wärmeschutz Meldung

Jetzt planen: Der Trend geht zu besserem Wärmeschutz.

Die Bundesregierung will die Sanierung älterer Häuser pro Jahr mit mindestens 1,5 Milliarden Euro fördern. Sie stockt das Kohlendioxid-Gebäude-Sanierungsprogramm der KfW-Bank auf. Daneben sollen Aufwendungen für Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in privaten Haushalten steuerlich absetzbar sein. Haus- und Wohnungsbesitzer sollten daher schon jetzt überlegen, welche Bauaufträge demnächst sinnvoll sein können, um die Energiekosten dauerhaft zu senken. Wer die Probleme exakt analysiert, kann die besten Lösungen planen und sich optimal beraten lassen.

Tipps

Jetzt aktiv werden: Nutzen Sie die kalte Jahreszeit, um Wärmeverluste aufzuspüren. In welchen Räumen ist es unangenehm kalt? Wo muss man die Heizung besonders stark aufdrehen, um Energieverluste auszugleichen?

Bei Frost: Kontrollieren Sie mit einem Thermometer die Temperatur direkt an den Innenseiten der Außenwände. Besonders kalte Flächen weisen auf Wärmebrücken in der Fassade hin, durch die viel Energie entweicht.

Durchblick: Gibt es Fenster, die das Wohnklima durch unangenehme „Zugluft“ beeinträchtigen?

Dachschaden: Kontrollieren Sie nach einem Schneefall das Dach Ihres Hauses. Flächen, auf denen der Schnee vorzeitig abtaut, sind ein Beweis für zu geringe oder fehlerhafte Dämmung.

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