Wärmepumpe, Pellets, Gas Test

Der Frühling ist die richtige Zeit für alle, die eine neue Heizung fürs Haus planen. Gas, Wärmepumpe oder Holz­pellets, kombiniert mit Sonnen­energie: Die Stiftung Warentest hat elf effiziente Heizungs­anlagen verglichen und sagt, welche Heizung sich für wen rechnet. Denn mit der richtigen Heizungs­anlage lassen sich ordentlich Kosten sparen. Das gute Gewissen für ökologisch sinn­volle Systeme gibts gratis dazu.

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TestWärmepumpe, Pellets, Gastest 05/2018
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Neue Häuser brauchen neue Energie

Zu einem modern gedämmten Haus gehört eine moderne Heizungs­anlage. Die besteht immer öfter aus mehreren Komponenten. Ein Grund: Die Bundes­regierung möchte bis 2050 einen klima­neutralen Gebäude­bestand erreichen. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg: Laut Erneuer­bare-Energien-Wärme-Gesetz sind aktuell bei Neubauten mindestens 15 Prozent der Energie aus regenerativen Quellen zu decken. Das ist mit einem Brenn­wert­kessel allein nicht zu schaffen. Fossile Energieträger wie Gas oder Öl müssen in dem Fall mit erneuerbaren Energien verknüpft werden – so wie bei unseren Systemen.

Drei Haupt­komponenten stehen zur Wahl

Als Haupt­komponenten haben wir uns für drei sehr unterschiedliche, weit verbreitete Systeme entschieden: Gas-Brenn­wertkessel, Wärmepumpen und Holz­pelletkessel. Die Ergän­zung um solare Energie kann sich aber auch für Öl-Brenn­wert­kessel oder Block­heiz­kraft­werke lohnen. Unter bestimmten Bedingungen sind die Bausteine ebenso zum Nach­rüsten für Bestands­bauten geeignet. Am wichtigsten dafür ist eine gute Dämmung. Für welches System sich Haus­besitzer entscheiden, hängt von ihren Vorlieben ab – und von ihren finanziellen Möglich­keiten.

Das bietet der Heizungs­vergleich

Kosten­über­sicht. Die Tabelle der Stiftung Warentest zeigt elf effiziente Heizungs­anlagen im Vergleich. Wir sagen, wie hoch die Umwelt­belastung ist und welche jähr­lichen Gesamt­ausgaben anfallen. Unsere Systeme bestehen aus je einem der Haupt­bestand­teile Gas-Brenn­wert­kessel, Wärmepumpe oder Holz­pelletkessel und sind in unterschiedlichen Kombinationen mit Solar­thermie, Photovoltaik und Batterie gekoppelt.

Orientierung und Entscheidungs­hilfe. Gas-Brenn­wert­kessel, Holz­pelletkessel, Wärmepumpe: Wir sagen, was es ist, was es kostet, wie die Umwelt­bilanz ist – und erläutern, für wen sich welche Komponente eignet. Außerdem stellen wir die verschiedenen Varianten von Hybridhei­zungen vor und sagen, welche Komponenten sich als Ergän­zung eignen. Ein Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe.

Infos und Tipps. Wir sagen, wo Sie sich informieren können und was Sie beachten sollten, wenn Sie Angebote von Heizungs­installateuren einholen.

Heft-Artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Test 5/2018.

Tipp: Wie Sie mit einer neuen Umwälzpumpe jähr­lich 50 Euro sparen, zeigt unser Test von Heizungspumpen.

Grund­lage unserer Berechnungen: Das Modell­haus

Ausgangs­punkt unserer Berechnungen ist eine Musterfamilie, die in einem Energieeffizienz­haus wohnt: vier Personen. 145 Quadrat­meter Nutz­fläche. 9 000 Kilowatt­stunden Heiz­wärmebedarf pro Jahr. Damit ist unser Haus nach modernen Stan­dards gedämmt. Ältere Häuser verbrauchen mitunter das Vierfache.

Ein Heizungs­system für alle gibt es nicht

Gas-Brenn­wert­anlagen sind bewährte, recht preis­werte Systeme. Anlagen mit Wärmepumpen sind schon in der Anschaffung teuer, aufwendig einzubauen und erfordern Platz im Garten. Holz­pelletkessel sind etwas teurer als Gas-Brenn­wert­kessel, werden aber gefördert. Der Einsatz von Solar­thermie und Photovoltaik wirkt sich in jedem Fall positiv auf die Umwelt­bilanz aus. Die Solar­energie steigert den Anteil erneuer­barer Energien und senkt bei den meisten Heiz­anlagen die laufenden Kosten.

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