Berechnet ein Heizungsverkäufer auf Bitten eines Hausbesitzers den Wärmebedarf von Wohnungen, um Anzahl, Größe und Aufstellung der Heizkörper festzustellen, dann haftet er für die ­Folgen von Fehlern. Muss aufgrund ­seiner Fehlkalkulation erst einmal nachgebessert werden und erleidet der Hauseigentümer dadurch Mietausfälle, darf er vom Verkäufer die entgangenen Mieten verlangen (Oberlandesgericht Saarbrücken, Az. 8 U 599/06).

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