Währungs­konto Wann Konten in Dollar, Yen und Pfund sinn­voll sind

Währungs­konto - Wann Konten in Dollar, Yen und Pfund sinn­voll sind
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Wetten auf Dollar, Franken oder Pfund sind riskant. Sinn­voller sind Währungs­konten für Aktionäre und Anleihekäufer, die darüber ihre Wert­papierkäufe abwi­ckeln können. Finanztest hat 14 Angebote von Banken und Sparkassen untersucht und zeigt, für welchen Zweck sich die Konten nutzen lassen, wie viel sie kosten, wann Spekulations­steuer fällig ist und welche Währungen im Angebot sind.

Währungs­konto Testergebnisse für 14 Währungskonten für Privatleute 04/2016

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Inhalt
Liste der 14 getesteten Produkte
Währungskonten für Privatleute 04/2016
  • Comdirect Bank
  • Commerzbank
  • Consorsbank
  • Deutsche Bank
  • Deutsche Bank maxblue
  • Fidor Bank
  • Frankfurter Sparkasse
  • Hamburger Sparkasse
  • Hypovereinsbank
  • IKB Deutsche Industriebank
  • Mittelbrandenburgische Sparkasse
  • Sparkassen Broker
  • Volksbank Lübeck
  • Volksbank Stuttgart

Der Einstieg in den Finanztest-Artikel

„Wer Urlaub in der Schweiz oder in Übersee bucht, fragt sich, ob er die Franken oder die Dollar jetzt schon kaufen soll oder besser später. Andere zwacken von ihren Geld­anlagen einen Teil ab, um gezielt auf einen Anstieg etwa der norwegischen Krone zu setzen. Oder sie lassen sich von den hohen Zinsen locken, die es für Anlagen in südafrikanischen Rand gibt.

Die Motive dafür, ein Währungs­konto einzurichten, sind vielfältig. Finanztest hat Konten von 14 Banken mit täglicher Verfügbarkeit untersucht. (...)“

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