Unser Rat

Klarheit. Wenn Sie mit einer Vorsorgevoll­macht und einer Patienten­verfügung für den Fall vorsorgen, dass Sie irgend­wann nicht mehr selbst entscheiden können, entlasten Sie Angehörige und Freunde. Gleich­zeitig stellen Sie sicher, dass Menschen Ihrer Wahl Entscheidungen über Ihre medizi­nische Behand­lung, Ihre Finanzen und Ihre Unterbringung treffen. Es ist sinn­voll, diese Dinge zu einer Zeit zu klären, in der es Ihnen gutgeht.

Vorsorgevoll­macht. Das wichtigste Instru­ment ist die Vorsorgevoll­macht für einen Menschen Ihres Vertrauens. Sie können vereinbaren, dass diese erst gilt, wenn eine Notsituation einge­treten ist. Die Vorsorgevoll­macht kann sich auf alle Bereiche beziehen, in denen es etwas zu regeln gibt, wie Ärzte, Versicherungen, Bank oder Behörden. Sie können auch Teile ausklammern, zum Beispiel Ihr Vermögen.

Patienten­verfügung. Mit einer Patienten­verfügung können Sie eine Vorsorgevoll­macht ergänzen. Sie können darin aufschreiben, welche lebens­erhaltenden Maßnahmen Sie wünschen oder nicht, wenn Sie sich nicht mehr äußern können.

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