Tipps

  • Sortieren. Trennen Sie die Wäsche nach hell, dunkel und weiß. Achten Sie auf das in der Kleidung einge­nähte Pflegekennzeichen. Halten Sie sich an die dort empfohlenen Wasch­temperaturen und -programme.
  • Wählen. Weißes waschen Sie am besten mit einem Voll­wasch­mittel­pulver, Buntes mit einem Color­produkt. Es schont die Farben und verhindert Farb­über­tragungen. Für Wolle und Seide verwenden Sie möglichst ein Woll­wasch­mittel. Das enthält keine Enzyme, die Fasern angreifen. Spezial­wasch­mittel für Schwarzes oder Feines brauchen Sie nicht, wie ein Test von Flüssigwaschmitteln im Februar 2013 zeigte.
  • Dosieren. Halten Sie sich an die Dosier­empfehlungen, die auf der Wasch­mittel­verpackung stehen. Viel hilft nicht viel. Es belastet die Umwelt und kostet Geld. Zu wenig wäscht nicht richtig sauber und belastet die Maschine.
  • 40 Grad. Maximal 40 Grad genügen in der Regel für leicht und normal Verschmutztes. Heißer zu waschen, verbraucht oft unnötig viel Strom.
  • 60 Grad. Reinigen Sie die Wäsche von Kranken im 60-Grad-Normal­programm mit einem bleichehaltigen Voll­wasch­mittel. Bleiche hilft Keime zu beseitigen. Hand­tücher, Putzlappen sowie stark Verschmutztes waschen Sie ebenfalls am besten bei 60 Grad, auch unangenehme Gerüche verschwinden so.

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