Die Zahl der Versicherten in den berufsständischen Versorgungswerken hat sich seit 1991 drastisch erhöht. Sie stieg von 357 000 auf 686 000, so die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion. Insgesamt gibt es nach Angaben der Regierung 89 Versorgungswerke. Sie sorgen für die Alterssicherung in den freien Berufen, zum Beispiel die von Ärzten, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Insgesamt 1,76 Prozent aller Erwerbstätigen sind dort versichert.

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