Versicherungs­vergleich Wohn­mobile und Wohn­wagen: Jetzt vergleichen und Geld sparen

Versicherungs­vergleich Wohn­mobile und Wohn­wagen - Jetzt vergleichen und Geld sparen

Unser neuer Preis­vergleich gilt für Wohn­mobile und Wohn­anhänger.

Der Versicherungs­vergleich der Stiftung Warentest findet güns­tige Versicherungen für Ihren Wohn­wagen oder Ihr Wohn­mobil – für Kfz-Haft­pflicht, Teilkasko oder Voll­kasko.

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Analyse Versicherungs­vergleich Wohn­mobile und Wohn­wagen 16.04.2021
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Große Preis­unterschiede für Wohn­mobile

Der Preis für die Kasko­versicherung richtet sich in erster Linie nach dem Wert des Wohn­mobils. Entscheidend ist aber auch die Wahl des richtigen Tarifs: Im Spar-Beispiel (siehe unten) kostet die teuerste Versicherungs­police für dasselbe Wohn­mobil zum Beispiel dreimal so viel wie die güns­tigste – ohne Neuwert­erstattung. Die Art des Aufbaus – Kastenwagen, Alkoven, Teil- oder Voll­integrierter – ist dagegen weniger entscheidend für die Höhe der Versicherungs­prämie.

Stiftung Warentest Vergleich: Versicherungen für Wohn­mobile

  • In Flatrate enthalten. Mit einer test.de-Flatrate können Sie den Versicherungs­vergleich für Wohn­mobile kostenlos nutzen: Zum Vergleich (Link funk­tioniert nur für einge­loggte Flatrate-Kunden).
  • Individuell. Die Stiftung Warentest ermittelt güns­tige Tarife für Kfz-Haft­pflicht, Teilkasko und Voll­kasko – passend für Ihren Versicherungs­wunsch. So finden Sie die für Ihren individuellen Bedarf beste Kfz-Versicherung für Ihr Wohn­mobil oder Ihren Wohn­wagen.
  • Unabhängig und fair. Die Stiftung Warentest erhält keine Provision von Versicherern und schließt keine Anbieter aus. Der Kfz-Versicherungs­vergleich für Wohn­mobile und Wohn­wagen hat Voreinstel­lungen für von uns empfohlene Mindest­leistungen. Sie können die Voreinstel­lungen löschen oder ändern. Und: Wir behandeln Ihre Daten streng vertraulich.
  • Voll­ständig. Der Versicherungs­vergleich enthält fast alle Tarife, die in der Kfz-Versicherung für Wohn­mobile und Wohn­wagen am Markt sind. Spezielle Makler­angebote sind jedoch nicht enthalten, da diese in der Regel individuell von einzelnen Maklern mit den Versicherern ausgehandelt werden.

Spar-Beispiel: Knaus Live Traveller 550 – Ersparnis 951 Euro

Modell: Alkoven, 88 kW, Kauf­preis 51 990 Euro, 3 500 kg zulässiges Gesamt­gewicht, Besitzer ist 40 Jahre alt, Führer­schein seit 1999, Allein­fahrer (12 000 km/Jahr), verheiratet, Angestellter, Privatnut­zung, keine Garage, zusätzlicher Pkw. In Voll­kasko gilt ein Selbst­behalt von 500 Euro, in Teilkasko 150 Euro. In Haft­pflicht 100 Millionen Euro Deckung, mindestens 12 Millionen Euro maximal pro geschädigter Person und Auto­schutz­brief. In Teilkasko Schäden durch Marderbisse an Leitungen, Schläuchen und Kabeln, Folgeschäden mindestens bis 3 000 Euro. Versichert sind  Kollisionen mit „Tieren aller Art“ oder „allen Wirbeltieren“. Auf den Einwand der groben Fahr­lässig­keit wird weitest­gehend verzichtet. In Voll­kasko gilt möglichst eine Neuwert­erstattung von mindestens 12 Monaten.

Haft­pflicht plus Teilkasko

Jahres­beitrag (Euro)

Haft­pflicht plus Teilkasko

Jahres­beitrag (Euro)

Güns­tigster Klassik Tarif

407

Teuerster Tarif

1 358

Ersparnis

951

Stand: 1. Januar 2020

Nur Tarife mit von der Stiftung Warentest empfohlenen Leistungen.

Unterschiede zwischen Policen für Wohn­mobile und für Autos

Zwar funk­tioniert die Versicherung eines Wohn­mobils im Prinzip wie die eines Pkw. Doch es gibt einige Unterschiede zu beachten. Da ist zunächst die verkürzte Rabatt­staffel. Bei Reisemobilen gibt es meist lediglich 20 Schadenfrei­heits­klassen, bei Pkw sind es oft 50.

Wer einen Rabatt­schutz möchte, sollte genau hinschauen: Viele Tarife bieten dies gar nicht erst an – auch nicht gegen Aufpreis. Ähnlich ist es mit der Neuwert­erstattung: Längst nicht alle Tarife erstatten in den ersten 12 oder gar 24 Monaten den Kauf­preis, wenn man mit dem Wohn­mobil einen Totalschaden hatte oder es gestohlen wurde. Auch die Einteilung in verschiedene Typklassen wie bei Pkw gibt es bei Reisemobilen nicht. Und: Bei einigen Schäden leisten manche Verträge weniger als bei Pkw.

Neuwert. Bei Totalschaden erstatten die meisten Pkw-Tarife den Neuwert, wenn das Auto nur 12 oder 24 Monate alt ist. Bei Wohn­mobilen leisten das weniger Verträge. Wir empfehlen eine Neuwert­erstattung für mindestens 12 Monate. Wir haben dies als Finanztest-Empfehlung voreinge­stellt. Das führt aber zu einer stark reduzierten Tarif­auswahl. Wer diese Leistung nicht möchte, sollte entweder das Häkchen heraus­nehmen oder den Reiter „Tarife, die diese Leistung nicht oder einge­schränkt bieten“ ankli­cken.

Tierbisse. Hier gilt das Gleiche. Schäden durch Marder oder andere Tiere sind in einigen Tarifen nicht mitversichert. Das gilt erst recht für Folgeschäden, wenn man die Bisse nicht recht­zeitig bemerkt und ein kapi­taler Motor­ausfall die Folge ist. Folge­probleme sind meist nur bis 3 000 oder 5 000 Euro versichert – wenn über­haupt. Aus diesem Grund haben wir auch hier die Mitversicherung von Folgeschäden als Finanztest-Empfehlung voreinge­stellt. Doch auch dies führt zu einer stark reduzierten Tarif­auswahl. Wer diese Leistung nicht möchte, sollte entweder das Häkchen heraus­nehmen oder den Reiter „Tarife, die diese Leistung nicht oder einge­schränkt bieten“ ankli­cken.

Glasschäden. Wohn­mobile haben mehr Glasflächen, sodass es mehr und teurere Schäden gibt als bei Pkw. Es kann vorkom­men, dass ein Tarif die Deckung begrenzt. Das ist aber selten.

Kfz-Haft­pflicht: Nach dem Preis gehen

Die Kfz-Haft­pflicht ist gesetzlich vorgeschrieben. Daher sind die Leistungen in allen Tarifen nahezu gleich. Man kann einfach nach dem Preis gehen. Achten sollte man auf eine möglichst hohe Deckungs­summe. Oft gibt es für wenige Euro Aufpreis den Pauschal­schutz bis 100 Millionen Euro, bei Personenschäden bis 12 Millionen Euro. Die Haft­pflicht deckt aber nur die Schäden der anderen ab, wenn man einen Unfall verursacht. Sollen auch Schäden am Wohn­mobil ersetzt werden, ist eine Kasko nötig.

Teilkasko: Bei Wohn­mobilen viele Hagelschäden

Die Teilkasko zahlt bei Diebstahl, Glasbruch, Brand, Sturm und Über­schwemmung. Bei Hagel, einer der häufigsten Schäden bei Wohn­mobilen, gilt teils ein höherer Selbst­behalt. Hat das Fahr­zeug ein Glasfaser-Kunst­stoff­dach, sind einige Tarife güns­tiger. Das Material ist weniger anfäl­lig für Hagelschäden als Blech.

Voll­kasko: Schwierig bei teuren Wohn­mobilen

Die Voll­kasko beinhaltet eine Teilkasko und zahlt zusätzlich den Schaden am Wohn­mobil, wenn der Fahrer einen Unfall verschuldet. Außerdem über­nimmt sie Schäden durch Vandalismus. Bei teuren Fahr­zeugen kann es mitunter schwierig werden, eine Voll­kasko zu bekommen. Einige Anbieter schauen ab einem Neupreis von etwa 75 000 Euro genau hin und lehnen einen Vertrags­abschluss auch schon mal ab.

Einmal zahlen, mehr­mals vergleichen

Nach dem Bezahlen des Vergleichs der Kfz-Versicherungen für Reisemobile erhalten Sie eine persönliche Trans­aktions­nummer (TAN). Sie können dann Ihre Berechnungen durch­führen, zum Beispiel heraus­finden, wie es sich auf den Preis auswirkt, wenn Sie einen Rabatt­schutz abschließen oder wenn ein zusätzlicher Fahrer das Auto nutzen darf.

Tipp: Bitte notieren Sie sich die TAN, damit Sie wieder auf den Tarif­rechner zugreifen können.

Fragen zum Vergleich Kfz-Versicherung Wohn­mobile?

Fragen zur Auswertung. Was benötigen Sie für die Auswertung? Wie sieht das Ergebnis des Vergleichs genau aus? Gibt es den Vergleich auch für gewerb­lich genutzte Reisemobile? In unserem FAQ Urlaub im Wohnmobil erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen. Und hier geht es zur Liste der teilnehmenden Versicherer.

Fragen zur Kfz-Versicherung. Viele Infos zur Kfz-Versicherung für Pkw, die fast alle ähnlich auch für Wohn­mobile gelten, finden Sie in unserem Special Basiswissen Kfz-Versicherungen. Weitere Fragen dazu beant­wortet unser FAQ Kfz-Versicherung.

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