So haben wir getestet

Im Test

Von 68 ange­schriebenen Versicherern für Musik­instru­mente legten nur vier ein Angebot vor. Die meisten bieten die Versicherung Privatkunden nicht an. Einige verweigerten die Teil­nahme. Alle in der Tabelle genannten Angebote versichern:

  • Beschädigung oder Verlust,
  • Schäden durch Trans­port, Trans­port­mittel­unfall, Diebstahl, Abhanden­kommen, Veruntreuung, Unter­schlagung, Raub, räuberische Erpressung, Vertauschen, Liegenlassen, Brand, Blitz, Explosion, Wasser, Elementarschäden wie Erdbeben.

Ausgeschlossen ist zum Beispiel die gewöhnliche Abnut­zung.

Jahres­beitrag

Beitrags­satz. Der Beitrags­satz enthält die Versicherung­steuer und hängt von der Art des Instru­ments ab (etwa Blech- oder Streich­instru­ment), teil­weise auch von der Versicherungs­summe.

Zuschlag Neuwert­deckung. Bei Totalschaden erhält der Kunde den Betrag, der für den Kauf eines neuen Instru­ments gleicher Art und Qualität nötig ist. Bei Zeit­wert­versicherung wird der aktuelle Wert des Instru­ments erstattet.

Zuschlag öffent­liche Auftritte. Tritt der Kunde zum Beispiel bei Weihnachts- oder Sommer­konzerten auf, ist dies nicht in allen Policen mitversichert.

Mindest­beitrag. Dieser Beitrag ist mindestens fällig, unabhängig vom Wert des Instru­ments.

Geltungs­bereich. Weitere Länder sind gegen Zuschlag versicher­bar.

Beispiele Jahres­beitrag. Sie gelten für Neuwert­deckung und inklusive Auftritten in der Öffent­lich­keit in Deutsch­land.

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