Versicherungen für Musik­instru­mente Test

Musik­instru­mente müssen nicht immer ein Vermögen kosten – teuer sind sie aber allemal: Schon eine gute Geige fürs Kind kostet leicht über 1 000 Euro – ein enormer Wert, den die Kleinen auf dem Fahr­rad zur Musikschule balancieren. Eine Versicherung gibt den Besitzern einen fast kompletten Rund­umschutz. Die Police ist vor allem für teure Instru­mente sinn­voll.

Wenn etwas mit dem Musik­instru­ment passiert, dann meist unterwegs: Trans­port­schäden sind das Haupt­problem, Diebstahl spielt nur die zweite Geige. Häufige Schaden­ursache – gerade bei Kindern – ist Liegenlassen. In allen genannten Fällen greift die Versicherung. Ihre „Allgefahren­deckung“ trägt fast alle Risiken: Beschädigungen, Diebstahl, Liegenlassen.

Im Test: 4 Versicherer für Musik­instru­mente. 68 hatte die Stiftung Warentest angefragt, doch nur vier legten ein Angebot vor. Alle genannten Angebote versichern:

  • Beschädigung oder Verlust,
  • Schäden durch Trans­port, Trans­port­mittel­unfall, Diebstahl, Abhanden­kommen, Veruntreuung, Unter­schlagung, Raub, räuberische Erpressung, Vertauschen, Liegenlassen, Brand, Blitz, Explosion, Wasser, Elementarschäden wie Erdbeben.

Dieser Artikel ist hilfreich. 38 Nutzer finden das hilfreich.