Verschweigt ein Auto­verkäufer einen Unfall­schaden, kann er sich nicht darauf berufen, dass im Kauf­vertrag ein Jahr Gewähr­leistung vereinbart wurde. Vielmehr liegt Arglist vor. Daher gilt die allgemeine dreijäh­rige Verjährung. Der Kunde kann sein Geld zurück­verlangen (Land­gericht Heidel­berg, Az. 1 S 22/13).

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