Wege zur Verschlüsselung: Die Kosten und die Anbieter

Zertifikat. Zu haben unter anderem bei www.s-trust.de (kosten­pflichtig).

Zertifikat. Zu haben unter anderem bei www.s-trust.de (kosten­pflichtig).

S/MIME. Kostenlose Zertifikate entsprechen dem nied­rigsten Sicher­heits­stan­dard (Class-1-Zertifikate) und sind meist auf ein Jahr begrenzt. Firmen wie Comodo aus den USA oder StartSSL aus Israel bieten sie an. Zertifikate mit zwei Jahren Lauf­zeit und mehr Sicherheit gibt es auch von deutschen Anbietern. Beispiels­weise beim Sparkassen­verlag ab knapp 35 Euro.

Software. Zu haben unter anderem bei www.gpg4win.org (kostenlos).

Software. Zu haben unter anderem bei www.gpg4win.org (kostenlos).

PGP. In der von uns einge­setzten Form (Open PGP) ist es für Computer kostenlos verfügbar. Für Wind­ows wurden wir bei www.gpg4win.org fündig, für Mac bei gpgtools.org – in eng­lischer Sprache. Für mobile Geräte wie Tablets und Smartphones mit Android- und Apple-Betriebs­system gibt es kostenlose wie auch kosten­pflichtige Apps. Wir fanden aber nur eng­lisch­sprachige.

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