Ein Unter­nehmens­berater hat Verfassungs­beschwerde einge­legt, weil er die Verpflegungs­pauschale nur für die ersten drei Monate eines auswärtigen Einsatzes absetzen kann (BVerfG, Az. 2 BvR 2251/13). Der Bundes­finanzhof (BFH) hält diese Praxis für rechtens (Az. III R 94/10). Damit eine neue Drei­monats­frist beginnen könne, müsse die auswärtige Tätig­keit für mindestens vier Wochen unterbrochen gewesen sein, hatten die BFH-Richter geur­teilt.

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