Verpackungs­ärger Gelomyrtol forte, 20 Stück

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Verpackungs­ärger - Gelomyrtol forte, 20 Stück
© Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

„Die Verpackung des Erkältungs­medikaments ist zu einem Drittel vom Beipack­zettel gefüllt. Also: über­wiegend Luft!“, ärgert sich test-Leser F. Wiegand aus Düssel­dorf.

Antwort der Redak­tion: Wir haben beim Anbieter nachgefragt. Er schreibt, in dem separaten Fach sei die Gebrauchs­information besser zu greifen und lasse sich leichter mit dem Produkt zusammen aufbewahren.

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ziehel am 20.01.2023 um 12:33 Uhr
Kein Problem für mich

Ich bin sehr froh, dass der Beipackzettel so intelligent verpackt ist und ich in nicht jedes Mal in der Hand habe, wenn ich eine Kapsel schlucken muss. Hoffentlich bleibt das so und schließen sich andere Medikamentenhersteller auch noch an.

Pedi015 am 20.01.2023 um 11:10 Uhr
Zustimmung

Ich stimme dem Nutzer "GuessWhat" zu. Wenn der Blister so groß wie die Packung wäre, hätte man entweder einen unnötig großen Blister oder riesige Kapseln, die kaum im Stück zu schlucken wären.
Noch besser wäre natürlich eine kleinere Schachtel, dies allerdings wieder mit dem Nachteil des zerknüllten Beipackzettels.

GuessWhat am 20.01.2023 um 10:14 Uhr
Finde ich toll

Also ich muss sagen, ich finde diese Verpackung eine super Idee. Ich persönlich hasse es, wenn der Beipackzettel sich in der Packung zerknüllt oder man die Blister nicht mehr ohne Gewalt in die Packung bekommt. Also eine ideale Lösung von Gelomyrtol. Wäre toll, andere Hersteller würden es ähnlich machen. Missverständnisse über den Inhalt kann es nicht geben. Auf der Vorderseite ist deutlich die Anzahl der Tabletten angegeben.