Verpackungs­ärger Bio-Lachs­filets von Followfish

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Verpackungs­ärger - Bio-Lachs­filets von Followfish
© Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

„Beim Öffnen der Packung war ich sehr erstaunt über den wenigen Inhalt. Viel Luft und Plastik und wenig Fisch“, meldet uns test-Leserin Bernadette Grandtner aus Puchheim.

Antwort der Redak­tion: Auf Nach­frage erklärte uns der Anbieter, die Filets variieren von lang und schmal bis kurz und breit. Je nach Form der Filets sei die volle Länge oder die volle Breite des Kartons nötig.

Lachs, Hering, Kabeljau – welchen Fisch Sie noch guten Gewissens kaufen können, klärt unser Ratgeber Fischkauf.

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Cicada96 am 31.08.2022 um 18:18 Uhr
... und Gewichtsreduzierung von 200 auf 160g !!!

Weniger Inhalt, riesige Verpackung, gleicher Preis.
Auf der Rückseite der Verpackung ist werbewirksam zu lesen: "...setzen wir seit 2008 konsequent auf Nachhaltigkeit und Transparenz. Weil wir überzeugt sind, dass wir gemeinsam die Welt verändern können."
TRANSPARENZ stimmt. Man kann jetzt sehr gut durch die transparente Folie durchschauen. NACHHALTIGKEIT sieht bei der völlig überdimensionierten Verpackung allerdings anders aus.
Und das Verpackungsfoto suggeriert gleich mal die doppelte Menge des unsichtbaren Inhaltes. Man stelle sich nur die persönliche Blamage vor, wenn man ein paar Tage später die beiden Kümmerlinge auspackt und die hungrigen Mäuler vor sich hat.
Auch die Antworten der Produzenten (wenn sie denn kommen) sind seit Jahren die gleichen volksverdummenden Floskeln nach dem Motto "Der Kunde hat uns nicht verstanden". Für wie geistig begrenzt halten die Hersteller eigentlich ihre Kundschaft? Von followfish werde ich jedenfalls nicht mal mehr eine Gräte kaufen!