Verpackungs­ärger Bahlsen Perpetum

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Verpackungs­ärger - Bahlsen Perpetum

Schwer nach­voll­zieh­bar: Viel Luft, wenige Kekse. © Stiftung Warentest / Ralph Kaiser

„Als ich den Inhalt sah, war ich über­rascht. Hier wird meines Erachtens ein größerer Inhalt vorgetäuscht“, teilt uns Dorothee Bloschaka aus Meerbusch. Wir haben beim Anbieter nachgefragt.

Auf Nach­frage antwortete Bahlsen: „Wir haben uns beim Produkt Perpetum für eine Verringerung des Inhaltes entschieden, um dieses Produkt weiterhin wirt­schaftlich produzieren und anbieten zu können. Um eine gleich­bleibend hohe Produkt- und Verpackungs­qualität zu gewähr­leisten, kann entweder die Preis­struktur oder aber die Grammatur angepasst werden. Wir haben uns dazu entschieden, die Grammatur anzu­passen. Zwischen Rohstoff und Supermarkt­regal gibt es viele Dinge, die unsere Fixkosten beein­flussen. Wir verstehen aber auch, dass dies für Außen­stehende oft schwer nach­voll­zieh­bar ist.“

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Profilbild Stiftung_Warentest am 25.08.2021 um 12:57 Uhr
Mogelpackung

@ziehel: Die Stiftung Warentest ist nicht befugt Verstöße gegen das Eichgesetz festzustellen und zu ahnden, das ist die Aufgabe der Eichbehörden. Aus diesem Grund nennen wir die Rubrik „Verpackungsärger“.

ziehel am 25.08.2021 um 12:01 Uhr
Bleibt die Antwort auf die Nachfrage so stehen?

Ich wundere mich, dass nicht der Begriff der Mogelpackung fällt. Hat den die EU inzwischen auch abgeschafft? Für mich ist das Verhalten der Keksbäcker inakzeptabel.