Tipps

Kosten. Die Kosten für eine Vermögensverwaltung sind meist verhandelbar. Eine sicherheitsorientierte Vermögensverwaltung sollte nicht mehr als 1 Prozent des Depotwerts pro Jahr kosten, da die Wertzuwächse in der Vergangenheit selten über 6 bis 7 Prozent lagen. Bei höheren Gebühren ist eine sichere Festzinsanlage sinnvoller.

Notbremse. Eine Vermögensverwaltung, die deutlich weniger Wertentwicklung als die Vergleichsindizes bringt, sollten Sie umgehend kündigen (siehe Tabelle 'Die Renditen...')). Erkundigen Sie sich beim Anbieter, ob die Fonds bei Kündigung weiterlaufen. In diesem Fall müssen Sie prüfen, welche Sie halten und welche Sie verkaufen wollen.

Alternativen. Misch- oder Dachfonds verfolgen ein ähnliches Konzept wie Vermögensverwaltungen. Vor allem Mischfonds mit guter Wertentwicklung und geringen Schwankungen kommen als Alternativen infrage. Prüfen Sie im Fondsprospekt, ob die Strategie des Fonds zu Ihrem Anlageziel passt.

Selbsthilfe. Eine ausgewogene Fondsmischung können Sie auch selbst zusammenstellen.

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