Vermieten

Unser Rat

1

Hilfe. Es kostet Zeit und Energie, selbst Mieter zu suchen. Wenn Mieter geeignete Nach­mieter vorschlagen, sparen Sie viel Aufwand. Wenn Sie weit entfernt von der Miet­wohnung leben, wenig Zeit haben oder eine Luxus- oder Problemimmobilie haben, ist es oft sinn­voll, Immobilien­profis zu beauftragen.

Kosten. Einige Makler werben mit Fest­preisen unter der bisher üblichen Courtage von 2,38 Kaltmieten inklusive Mehr­wert­steuer. Neue Internetportale arbeiten mit solchen Maklern zusammen oder bieten Ähnliches an (siehe Special Mietersuche: Onlineplattform für Vermieter im Check).

Steuer. Ob über Makler oder auf eigene Faust – die Kosten für die Mietersuche sind steuerlich absetz­bar. Heben Sie also alle Belege auf, etwa für Fahrten zur Wohnung und die Rechnungen für Anzeigen in Zeitungen und Internetportalen.

1

Mehr zum Thema

  • Miet­preisbremse Wie Sie sich gegen zu hohe Mieten wehren

    - Die Miet­preisbremse funk­tioniert. test.de liefert eine Anleitung in vier Schritten und eine Tabelle mit über 700 Fällen, in denen die Miet­preisbremse gegriffen hat.

  • Miet­preisbremse Chance auf Erstattung – mit unserem Muster­brief

    - Die Mieten steigen rasant. Und oft stärker als zulässig. Wo die Miet­preisbremse gilt, können Mieter sich gegen über­zogene Forderungen wehren. Das ist gar nicht schwer....

  • Miet­einnahmen versteuern Sparen bei Bau, Kauf und Instandset­zung

    - Wer Wohnungen oder Häuser vermietet, muss Miet­einnahmen daraus versteuern. Gleich­zeitig können Vermieter fast alle Kosten ihrer Immobilie absetzen. Wir zeigen, was zählt.

1 Kommentar Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Antefix am 21.10.2015 um 10:54 Uhr
Diskriminierungsverbot ? !

In Zeiten, in denen wie Anno 1945/46 über Zwangseinmietungen in große, sogar bewohnte Wohneinheiten nachgedacht wird, tritt auch die Frage wiederholter Ablehnung andersgläubiger (bzw. "anders" zivilisierter) zugereister Wohnungssuchender auf (selbstredend ohne jede 'Mietervergangenheit'). Was empfehlen die beiden Parteien-Ratgeber von StiWa jeweils dazu -- und wie berät man zum gleichen Thema generell - besser aktuell - in Hausbesitzerskreisen, unterteilt für großstädtische bzw. ländliche Liegenschaften ?