Checkliste

Haben Sie den Kurs erst einmal besucht und sind enttäuscht, gibt es kaum Chancen, Geld zurückzubekommen. Prüfen Sie deshalb vorab die Qualität:

  • Suchen. Nutzen Sie die großen Datenbanken. Sie bieten Links zu den Anbietern und ihren Kursinhalten. Wir geben Ihnen unter www.weiterbildungstests.de mit dem Suchbegriff „Datenbanken“ einen kostenlosen Überblick.
  • Vorgespräch. Bei Ihren Favoriten sollten Sie persönlich vorbeischauen oder zumindest ein telefonisches Vorgespräch führen. Sprechen Sie am besten mit dem Dozenten persönlich.
  • Dozent. Wichtig sind die fachliche Ausbildung des Dozenten, seine praktische Berufs- und Trainingserfahrung. Manche sind gute Verkäufer, aber schlechte Lehrer.
  • Kursinhalte. Die ausgeschriebenen Inhalte sind meist ähnlich. Fragen Sie nach den Schwerpunkten. Mancher Interessent hat schon eine allgemeine Verkaufsschulung gebucht und ist im Telefontraining gelandet.
  • Methode. Es geht in erster Linie um das Gespräch mit dem Kunden. Deshalb sind neben der Theorie Übungen und Rollenspiele wichtig. Diese sollten die berufsspezifischen Anforderungen der Teilnehmer einbeziehen.
  • Teilnehmerzahl. Der Praxisanteil ist sehr wichtig. Je kleiner die Gruppe, desto größer die Chance, bei den Übungen zum Zuge zu kommen. Ideal ist eine Teilnehmerzahl von nicht mehr als 10 Teilnehmern.
  • Zielgruppe. Die Teilnehmer dürfen bunt gemischt sein. Denn Verkaufs- und Gesprächstechniken gelten gleichermaßen in allen Branchen und auf jeder Hierarchiestufe.
  • Achtung Kleingedrucktes! Verbraucherunfreundliche Klauseln in den Geschäftsbedingungensollten Sie streichen und sich die Änderung vom Anbieter abzeichnen lassen.
  • Achtung Gurus! Selbst ernannte Erfolgsverkäufer verraten sich oft durch unrealistische Erfolgsprophezeihungen oder skurrile Methoden. Überprüfen Sie Homepage und Infobroschüre auf übertriebene Versprechen.

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