Eine Angestellte, die vor dem Bundes­gerichts­hof (BGH) vergeblich auf die Heraus­gabe ihrer Daten bei der Schufa klagte, hat Beschwerde beim Bundes­verfassungs­gericht einge­reicht. Bei den Daten ging es um die Bewertung ihrer Kreditwürdig­keit. Siehe Meldung Berechnung der Bonität darf geheim bleiben, Finanztest 3/2014. Die Schufa-Auskünfte, die Bürger zurzeit erhalten, genügten den gesetzlichen Anforderungen, hatte der BGH geur­teilt. Das sieht die Frau anders.

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