VR-Brillen

Für Technik-Freaks: Oculus Rift

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VR-Brillen - „Virtuelle Realität“ – der Stand der Dinge
Oculus Rift. Preis: ca. 700 Euro samt Control­lern und Infrarotsensor. © Stiftung Warentest

Oculus Rift ist die bei weitem anspruchs­vollste der vorgestellten Lösungen. Das Paket besteht aus einer VR-Brille mit einge­bautem Display und Ohrhörern, zwei Funk-Control­lern sowie einem externen Infrarot-Sensor, der Bewegungen des Nutzers verfolgt. Sie müssen an einen PC mit schnellem Prozessor, viel Speicher und aufwendiger Grafikkarte ange­schlossen werden – der kann deutlich über 1 000 Euro kosten. Die Installation der Hard- und Software erfordert fort­geschrittene PC-Erfahrung. Passende Inhalte kommen zum Beispiel aus dem Oculus Store oder vom Spiele-Portal Steam.

Bequem auch für Brillen­träger. Die Rift-Brille ist noch bequemer als Gear VR und kann auch über einer Sehhilfe getragen werden.

Flüssiger, aber nicht perfekt. Oculus Rift gelingt es unter den exemplarisch geprüften Lösungen noch am ehesten, Nutzer in virtuelle Welten eintauchen zu lassen. Die Bilder sind besser als bei den Smartphone-Kombis und reagieren flüssiger und organischer auf Kopf­bewegungen. Positiv: Die meisten Oculus-Inhalte passen auch den Stereo-Ton den Kopf­bewegungen des Nutzers an. Doch leider stören auch hier Pixelraster und Tunnelblick die gewünschte räumliche Illusion.

Oculus Rift – der Kommentar

Oculus Rift bietet mehr Trage­komfort, besseres Bild und besseren Ton als die Smartphone-Brillen, erfordert aber fort­geschrittene PC-Kennt­nisse. Vom perfekten virtuellen Erlebnis ist der Nutzer auch hier noch ein gutes Stück entfernt.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Pedi015 am 25.02.2021 um 13:14 Uhr
Aktualität?

Seit dem o.a. Artikel hat sich die Technik und vor allem auch das Angebot weiterentwickelt bzw. vergrößert, wie eine kurze Recherche bei einem großen Online-Händler erkennbar ist.
Wie wäre es, in nächster Zeit einmal einen Vergleichstest durchzuführen? Gerade wenn ein Urlaub im Ausland schwierig zu planen ist, wie derzeit, könnten sich viele Menschen mit der Anschaffung einer VR-Brille anfreunden, um wenigstens virtuell in weit entfernte Gegenden eintauchen zu können. Da könnte ein aktueller Test bei der Entscheidung durchaus hilfreich sein.

andrea0818 am 18.07.2019 um 10:11 Uhr
VR-Brillen verursachen bei mir Kopfschmerzen

Ich stimme diesem Test zu. Ich habe diese VR-Brillen einmal auf einer Elektronikmesse ausprobiert. Ich habe leichte Kopfschmerzen gekriegt und Schwindelig wurde mir auch. Sicherlich kann diese Technik z.B. im Bereich der Produktion von Automobilen sehr hilfreich sein, um beispielweise die Amaturen zu prüfen. Ob diese Technologie jedoch für die private Anwendung so gut geeignet ist, dass wird die Zeit zeigen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 15.05.2017 um 09:21 Uhr
Eigenwerbung

@widola: Vielen Dank für den Hinweis. (AK)

widola am 14.05.2017 um 10:13 Uhr
Eigenwerbung

Eigenwerbung auf YouTube -was soll das?

SigismundRuestig am 23.11.2016 um 19:48 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Schleichwerbung