VR-Brillen

Für Bestands­kunden: Samsung Gear VR

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VR-Brillen - „Virtuelle Realität“ – der Stand der Dinge
Samsung Gear VR (SM-R322). Preis: ca. 80 Euro. © Stiftung Warentest

Gear VR ist – wie Google Cardboard – eine Halterung fürs Smartphone, allerdings technisch aufwendiger. Sie enthält eigene Beschleunigungs- und Lagesensoren sowie Bedien­elemente und wird per Micro-USB-Anschluss mit dem Handy verbunden. Gear VR funk­tioniert nur mit einigen hoch­wertigen Samsung-Smartphones: dem Galaxy Note 5, S6, S6 Edge, S6 Edge+, S7 und S7 Edge. Die Halterung und die zugehörige Software beruhen auf einer Zusammen­arbeit von Samsung und der Facebook-Tochter Oculus. Beim Einlegen des Handys startet auto­matisch die Oculus-App, in der es VR-Apps und -Videos gibt.

Trag­bar. Gear VR trägt sich weit angenehmer als Googles Papp­brille – besonders wenn der Nutzer darunter nicht noch eine eigene Brille trägt. Das ist zwar je nach Brillen­gestell prinzipiell auch möglich, aber eher unbe­quem. Fehlsichtige können die Schärfe anpassen, allerdings nicht für jedes Auge einzeln.

Unscharf. Bild­qualität und Reaktions­geschwindig­keit sind spür­bar besser als bei Google Cardboard. Doch auch hier ist der Blick­winkel recht beschränkt, das Bild ruckelt zuweilen merk­lich und wird zudem zu den Rändern des Blick­felds hin störend unscharf.

Samsung Gear VR – der Kommentar

Wer ein passendes Samsung-Handy besitzt, fährt mit der Gear VR besser als mit Google Cardboard. Doch auch sie taugt eher zum gelegentlichen Ausprobieren als zum Dauer­einsatz. Inzwischen ist ein Nach­folgemodell (SM-R323) erhältlich.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Pedi015 am 25.02.2021 um 13:14 Uhr
Aktualität?

Seit dem o.a. Artikel hat sich die Technik und vor allem auch das Angebot weiterentwickelt bzw. vergrößert, wie eine kurze Recherche bei einem großen Online-Händler erkennbar ist.
Wie wäre es, in nächster Zeit einmal einen Vergleichstest durchzuführen? Gerade wenn ein Urlaub im Ausland schwierig zu planen ist, wie derzeit, könnten sich viele Menschen mit der Anschaffung einer VR-Brille anfreunden, um wenigstens virtuell in weit entfernte Gegenden eintauchen zu können. Da könnte ein aktueller Test bei der Entscheidung durchaus hilfreich sein.

andrea0818 am 18.07.2019 um 10:11 Uhr
VR-Brillen verursachen bei mir Kopfschmerzen

Ich stimme diesem Test zu. Ich habe diese VR-Brillen einmal auf einer Elektronikmesse ausprobiert. Ich habe leichte Kopfschmerzen gekriegt und Schwindelig wurde mir auch. Sicherlich kann diese Technik z.B. im Bereich der Produktion von Automobilen sehr hilfreich sein, um beispielweise die Amaturen zu prüfen. Ob diese Technologie jedoch für die private Anwendung so gut geeignet ist, dass wird die Zeit zeigen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 15.05.2017 um 09:21 Uhr
Eigenwerbung

@widola: Vielen Dank für den Hinweis. (AK)

widola am 14.05.2017 um 10:13 Uhr
Eigenwerbung

Eigenwerbung auf YouTube -was soll das?

SigismundRuestig am 23.11.2016 um 19:48 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Schleichwerbung