VPN-Test - Hilf­reich gegen Hacker – VPN-Dienste im Vergleich

Hacker ausbremsen. Wer im Café ein offenes WLan nutzt, sollte sich per VPN vor Daten­raub schützen.

Kaum jemand kennt sie, doch fast jeder braucht sie: VPN-Dienste schützen vor Daten­raub durch Hacker im offenen WLan. Der VPN-Test zeigt, welche Programme das am besten tun.

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VPN-Test: 14 Anbieter im Vergleich

Wer im Café, im Hotel oder in der Bahn offene WLan-Netze nutzt, kann unter Umständen Opfer eines Hacker­angriffs werden. Pass­wörter, Nach­richten, Finanz- oder Gesund­heits­daten geraten dabei leicht in Gefahr. Virtuelle private Netz­werke – kurz: VPNs – schützen davor, indem sie den Daten­strom des Nutzers verschlüsseln. Im VPN-Test der Stiftung Warentest zeigt sich, welche die besten VPN-Dienste sind. Wer Testsieger werden will, muss allerdings mehr bieten als nur Sicherheit: Die Experten der Stiftung Warentest haben zum Beispiel auch geprüft, wie gut die 14 VPN-Programme im Test die Privatsphäre des Nutzers schützen und ob sie helfen, Geoblocking zu umgehen, damit Surfer auf Video­streaming-Portale aus dem Ausland zugreifen können.

VPN im Video: So funk­tioniert es

Sicher surfen. Gerade in öffent­lichen Netz­werken sind VPN praktisch unerläss­lich.

Ein virtuelles privates Netz­werk leitet den gesamten Daten­strom über seine eigenen Server um und verschlüsselt ihn dabei. Indem es Verschlüsselung garan­tiert, lässt es Nutzer selbst in ungeschützten Netzen sicher surfen – und Hacker dumm aus der Kapuze schauen.

Das bietet der VPN-Test der Stiftung Warentest

  • Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Bewertungen für 14 VPN-Dienste – darunter bekannte VPN-Anbieter wie ExpressVPN, NordVPN oder Surf­shark VPN (Preise: 2 bis 12 Euro im Monat). Die Stiftung Warentest hat jeweils die Wind­ows-Software sowie die Apps für Android und iOS geprüft. Etliche Dienste arbeiten schnell und zuver­lässig, wegen Mängeln im Klein­gedruckten ist aber kein Produkt besser als befriedigend. Eins schneidet mangelhaft ab.
  • Kauf­beratung. Der VPN-Test der Stiftung Warentest klärt: Welche Dienste schneiden bei Surf-Geschwindig­keit und Vielseitig­keit am besten ab? Welche VPN-Dienste im Test sind tech­nisch stark und günstig? Was zeichnet den Testsieger aus?
  • Tipps und Hintergrund. Wir erklären, wer ein VPN braucht, wie VPNs funk­tionieren – und wie Nutzer damit auch Videos aus dem Ausland frei­schalten können. Anleitungen zeigen, wie sich die Programme schnell und einfach (und mitunter sogar gratis) einrichten lassen.
  • Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 6/2021.

VPN-Dienste als nützliche Reise­begleiter

Eine weitere praktische Funk­tion von VPNs besteht im Umgehen von Zensurmaß­nahmen. Einige auto­ritär geführte Staaten blockieren diverse Online­dienste wie Google, Youtube, Facebook oder WhatsApp. Unsere Tester haben in mehreren nicht-demokratischen Staaten geprüft, ob sie dort gesperrte Websites mithilfe der VPN-Dienste aufrufen können. Das ist für Reisende äußerst nützlich bei Aufenthalten in Staaten, die das Internet zensieren.

Browser und Router im VPN-Vergleich

Apps von kommerziellen VPN-Diensten sind nicht die einzige Möglich­keit, sich ein VPN einzurichten, um die eigene Datensicherheit und Privatsphäre im Netz zu schützen. Im VPN-Test beleuchtet die Stiftung Warentest daher auch Browser wie Brave und Opera, die VPN-Funk­tionen besitzen – sowie die „Fritzbox“ genannten Router, mit denen sich ebenfalls ein virtuelles privates Netz­werk aufbauen lässt. Unser Testbe­richt erläutert, was diese VPN-Varianten von den spezialisierten VPN-Programmen unterscheidet. Inzwischen haben übrigens auch manche Antivirenprogramme VPN-Funk­tionen integriert.
Tipp: Für den Fall, dass Sie – trotz aller Vorsichts­maßnahmen – doch einmal Opfer eines Angriffs werden oder Daten verloren gehen, sollten Sie vorab ein Backup erstellen oder Kopien wichtiger persönlicher Dateien auf Netzwerkfestplatten beziehungs­weise bei Cloud-Diensten ablegen.

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