Schlägt ein Mieter einen Untermieter vor und setzt er dabei seinem Vermieter eine angemessene Erklärungsfrist, gilt dessen Schweigen als Zustimmung. Der Mieter muss allerdings ankündigen, dass er das Schweigen so deutet und durch Einschreiben mit Rückschein sicherstellen, dass sein Schreiben ankommt (Oberlandesgericht [OLG] Köln, Az. 19 U 53/00).

Dieser Artikel ist hilfreich. 199 Nutzer finden das hilfreich.