Nutzer teurer Sexhotlines können die Telefonrechnung nicht zurückweisen, weil Telefonsex sittenwidrig und Geschäfte damit deshalb unverbindlich seien. Wesentlich für die Zahlungspflicht ist nicht die anstößige Telefonsexleistung, sondern der Vertrag mit dem Telefonnetzbetreiber (Bundesgerichtshof, Az. III ZR 5/01).

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