Gehbehinderte können mehr als 15 000 Kilometer mit dem Pkw im Jahr als außergewöhnliche Belastung abrechnen (BFH, Az. III R 6/99). Das gilt beispielsweise, wenn ein Vater sein schwerbehindertes Kind zur Ausbildungsstätte oder zu Kommilitonen fährt, um gemeinsam den Lernstoff zu üben. Privatfahrten können jedoch höchstens bis 5 000 Kilometer steuerlich so geltend gemacht werden.

Dieser Artikel ist hilfreich. 135 Nutzer finden das hilfreich.