Ein an Parkinson erkrankter Isolierhelfer kann von seinem Berufsunfähigkeitsversicherer nicht auf eine Tätigkeit als Pförtner verwiesen werden. Das entschied das Oberlandesgericht Hamm (Az. 20 U 17/07). Die Arbeit sei wegen des Schichtdienstes zu schwer für ihn. Außerdem verdiene er dabei zu wenig.

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