Ein unterhaltspflichtiger Handwerker muss seinen Betrieb nicht verkaufen und als besser bezahlter Angestellter arbeiten, um so seinem Sohn den vollen Unterhalt zahlen zu können. Es sei ihm nicht zuzumuten, sein langjähriges Handwerk aufzugeben (Oberlandesgericht Stuttgart, Az. 11 UF 332/01).

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