Ein Vermittler der PC-GmbH, der sich die Formulierung im Vertrag, „dass 91 Prozent der Nettoanlagesumme ... gesichert werden“, ungeprüft zu Eigen machte, muss dafür haften. Er muss einem Anleger den Schaden in Höhe von 22 000 Euro ersetzen, den dieser durch die Pleite der PC-GmbH erlitten hat. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (Az. III ZR 381/02) hervor.

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