Ein Vermittler, der Anleihen an der inzwischen insolventen Unia Holding AG als „todsichere Sache“ verkaufte, muss einem Anleger 40 000 Euro – 80 Prozent seines Schadens – ersetzen. Das ist das Ergebnis eines Vergleichs vor dem Oberlandesgericht Bamberg, teilte der Frankfurter Anwalt Markus Wiche mit (Az. 3 U 8/02).

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