Ein Testament ist ungültig, wenn der ­Verfasser beim Schreiben seines letzten ­Willens die Tragweite seiner Entscheidung nicht erfassen kann. Das entschied das Bayerische Oberste Landgericht im Fall ­eines Mannes, dessen langjährige Alkoholabhängigkeit zu irreparablen Hirnschäden geführt hatte (Az. 1Z BR 6/03).

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