Nutzt ein Berufspendler eine Umgehungsstraße, um den Stadtverkehr zu meiden, muss das Finanzamt den Umweg auch anerkennen, wenn nur etwa eine halbe Stunde eingespart wird. Entscheidend sei zudem, so das Finanz­gericht Düsseldorf, dass der Umweg – hier etwa 20 Kilometer – als stressfreier und angenehmer empfunden werde (Az. 1 K 3285/06 E).

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