Privatkunden dürfen einen Internetzu­gang mit einer Flatrate nicht gegen Geld anderen zur Verfügung stellen. Das hat das Oberlandesgericht Köln entschieden (Az. 6 U 223/08; nicht rechtskräftig). ­Geklagt hatte Netzprovider 1&1, weil ­einige seiner Kunden ihren Netz-Zugang mit Hilfe der Firma „fon“ und W-Lan für andere nutzbar machen. Damit nutze fon das 1&1-Angebot „schmarotzend“ aus, meinte das Gericht. Nun klärt der Bundesgerichtshof den Streit.

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