Eine Ausländerin, die einen Deutschkurs absolviert, um ein Ergänzungsstudium aufnehmen zu können, darf die Kursausgaben als vorweggenommene Werbungskosten geltend machen. Das gilt auch dann, wenn die Frau letztlich nicht studiert, weil sie vorher Mutter wird (Niedersächsisches Finanzgericht, Az. 1 K 11438/02, Revision beim Bundesfinanzhof (BFH), Az. VI R 72/06).

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