Ein Sohn klaute seinem Vater die Police einer Kapitallebensversicherung und fälschte ein Kündigungsschreiben. Das reichte dem Versicherer für die Auszahlung des Rückkaufswertes an den jungen Mann. Der Vater bemerkte den Betrug später. Er verlangte vom Versicherer, seinen Vertrag unverändert weiterzuführen. Das Kammergericht Berlin (Az. 6 U 3/07) gab ihm recht.

Dieser Artikel ist hilfreich. 222 Nutzer finden das hilfreich.