Ein Mann im Rollstuhl muss seine ­Lebensversicherung nicht auflösen, ­bevor er ergänzende Sozialleistungen erhält. Das entschied das Sozialgericht Koblenz (Az. S 6 AS 734/07). Der Kläger möchte die Versicherung – aktueller Rückkaufswert 130 000 Euro – später verwenden, um das Haus seiner Mutter zu kaufen und zu erhalten. Er wohnt dort bereits. Seine Mutter will es für ihn behindertengerecht umbauen lassen.

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