Ehepaare können Ausgaben für künstliche Befruchtungen wie die In-vitro-Fertilisation als außergewöhnliche Belastung absetzen. Nicht verheiratete Frauen müssen die Kosten dagegen ohne Steuervorteil bestreiten – auch wenn sie in einer festen ­Partnerschaft leben (Bundesfinanzhof, Az. III R 30/03).

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