Wer gegen eine Kündigung klagt, muss den Arbeitgeber korrekt benennen. Eine Mitarbeiterin, deren Chef eine GmbH und eine KG betrieb, klagte gegen die GmbH, obwohl sie bei der KG arbeitete. Als sie den Fehler bemerkte, war die Klagefrist vorbei. Die erneute Klage gegen die richtige Firma wies das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz ab (Az. 7 Sa 167/02).

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