Die Familienkasse muss einer Mutter wohl doch Kindergeld für ihren erwachsenen Sohn zahlen, der zwischen Ausbildung und Studium voll gearbeitet hat. Die Kasse darf die Einkünfte der Arbeits­monate in die Kindergeldrechnung für die anderen Monate nicht einbeziehen, urteilte das Niedersächsische ­Finanzgericht. Nur durch den Lohn kam der Sohn über die Jahresgrenze von 7 680 Euro. Endgültig muss der Bundesfinanzhof entscheiden (Az. III B 53/09).

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