Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Klagen von Anlegern abgewiesen, die wegen unvollständiger Angaben im Prospekt für den Creativ-Aktienfonds der Schweizer Privatbank Julius Bär Ersatz für Verluste forderten (Urteil vom 22. Februar 2005 – Az. XI ZR 359/03).

Der Prospekt weise ausreichend auf die riskante Anlagepolitik der Gesellschaft hin, die auch den Neuen Markt umfasse, urteilte der BGH.

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