Ein mündlicher Auflösungsvertrag mit dem Chef ist ebenso unwirksam wie eine mündlich erklärte Kündigung. Es verstößt auch nicht gegen Treu und Glauben, wenn derjenige, der mündlich mit der Auflösung oder der Kündigung einverstanden war, sich nachträglich auf die fehlende Schriftform beruft (Bundesarbeitsgericht, Az.2 AZR 659/03).

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