Wer ehrenamtlich für einen deutschen Verein im Ausland hilft, ist durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt, so das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (Az. L 2 U 237/04). Ein Mann, der für einen deutschen Verein ehrenamtlich als Busfahrer Kinder transportierte, die durch das Reaktorunglück in Tschernobyl geschädigt sind, erhält eine Verletztenrente. Er war bei einem Unfall nahe Minsk schwer verletzt worden.

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