Ein Gewerbetreibender muss es hinnehmen, dass seine Steuerlast unter Umständen höher ist als die Hälfte seiner Einkünfte. Das entschieden die Richter vom Bundes­verfassungsgericht gegen die ­Beschwerde eines Unternehmers, dessen Steuerschuld durch die fällige Einkommen- und Gewerbesteuer sich im Jahr 1994 auf fast 60 Prozent seines steuerpflichtigen Einkommens summierte (Az. 2 BvR 2194/99).

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